Unsympathisch sympathisch!

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Hallo ihr Lieben 😉

Freitag Abend…für mich ist Wochenende angesagt.  Meine Eltern sind auf einer Feier. Deren Hund und ich habens uns bequem gemacht. Schon wieder zu viele Bücher durchgelesen…und schon wieder komische Nachrichten geschrieben.

Diesen Blog widme ich mal ganz meinem geliebten Klassenkameraden. Irgendwie ist es so ne Art Hassliebe. Ich hab ihn wirklich gern, wir quatschen über Gott und die Welt. Er hört mir zu, wenn ich was auf dem Herzen habe und er nennt mich aus Prinzip Mama. Er meinte im suff mal, er könne sich nie in mich verlieben, weil ich immer wie eine Mutter auf ihn achte und mir immer Sorgen mache 😀 Ich weiß bis heute nicht so recht, ob das ein Kompliment oder eine Beleidigung war…zuzutrauen ist ihm beides 😀 Ja, auf jeden Fall haben wir immer mächtig Spaß zusammen. Auch wenn es den Lehrern ein Dorn im Auge ist, dass wir nebeneinander sitzen. Seitdem bin ich nicht meht ruhig und unauffällig. Liegt vielleicht einfach daran, dass ich neben ihm der Mensch sein kann,  der ich eben bin.

Aaaaaber…manchmal würde ich ihn gerne erwürgen. Sieht man sich seine Kontakte bei WhatsApp an, findet man so Namen wie „Funpark 3“, „Zaza 2“, „Dax 7“ oder „Agostea 476“. Diese Namen sind logischerweise keine Frauennamen, es handelt sich nur um Discotheken. Auf den ersten Blick ist er unscheinbar. Nett, freundlich, ein wahrer Gentleman, sehr humorvoll, rücksichtsvoll…ja, aber eben nur solange die Fassade nicht bröckelt. In Wahrheit gehört er zu dieser Art Mann, die ich zutiefst verabscheue. Er macht den Mädchen schöne Augen, verspricht ihnen die große Liebe und nach einer Nacht sind sie abgeschrieben. Mein Klassenkamerad erzählt mir viel davon. So wie ich ich selbst sein kann, hat auch er keine Scheu, mir gegenüber sehr offen zu sein. Manchmal nervig. Auf der einen Seite hasse ich ihn für dieses Verhalten und für dieses Spiel mit Gefühlen. Statt einfach von vornherein ehrlich die Karten auf den Tisch zu legen.

Andererseits bemitleide ich diese weiblichen Kreaturen, die sich dermaßen besaufen, dass sie alles über sich rutschen lassen. Und am nächsten Tag auch noch hoffen, den Mann fürs Leben gefunden zu haben.

Tja…ich bin mir selbst nicht ganz sicher, was ich von dem Kleinen halten soll 😀 Aber nach unserem Gespräch gerade eben hatte ich einfach mal das Bedürfnis, darüber zu schreiben. Und da ich ihn vorgewarnt habe: Hallo Schätzchen! Ich habe Wochenende. Viel Spaß auf der Arbeit morgen. Wir hören uns Sonntag zum üblichen Telefon-Lern-Treff :-*

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